Mein größter Irrweg auf der Reise meiner Selbständigkeit und weisst du eigentlich noch, wofür du jeden Morgen aufstehst?

Mein größter Irrweg auf der Reise meiner Selbständigkeit und weisst du eigentlich noch, wofür du jeden Morgen aufstehst?

Hast du dir schonmal überlegt, WOFÜR du dich eigentlich selbstständig gemacht hast? Ich weiss nicht, ob das nur mir so geht, aber ich musste für mich wieder ein bisschen analysieren und feststellen, dass ich schon so auf einigen Irrwegen in meiner Selbständigkeit war. Davon möchte ich dir im heutigen Artikel erzählen.

Irrweg: Ich muss viel mehr Umsatz machen

Ich habe ganz bewusst keine Zahl gewählt, denn es ist total egal, wie viel Umsatz dahinter steht, das war anfangs weniger und später mehr. Versteh mich nicht falsch, ich will nicht sagen, dass du nicht viel Umsatz machen sollst, dazu habe ich mal ganz ausführlich geschrieben in „Mir geht es eigentlich nur noch ums Geld.“

Doch bitte, mach ganz ganz viel Umsatz und noch besser (!) viel Gewinn. Doch verliere dich nicht auf diesem Irrweg.

Was meine ich damit? Was ich selbst von mir kenne und auch bei meinen Kunden immer wieder sehe ist, dass du irgendwann vergisst WARUM du eigentlich viel Umsatz machen wolltest. Wegen der Zahlen auf dem Bankkonto? Das glaube ich weniger.

Welche Motivation steckt für dich dahinter? Das habe ich irgendwann vergessen und hey, dann war der ganze Zauber weg.

Da nimmt man einen Auftrag an, der mit großen Zahlen lockt und hört nicht hin, dass die innere Stimme sagt „Lass es!“. Meine innere Stimme hat da bisher immer recht gehabt.

Ich habe in letzter Zeit viel an diesen Themen gearbeitet für mich. Ich sage ja nicht umsonst:

Marketing ist die eine halbe Miete, Happymind die andere.

Und so musste ich für mich herausfinden, dass ich auf einem ganz schön großen Irrweg war. Deshalb frage ich mich heut nicht, ist das ein guter Auftrag (im Sinne von Zahlen), sondern bringt mich dieser Auftrag dort hin, WOFÜR ich das Ganze mache?

Und wenn ich da meine letzten zwei Jahre zurück blicke, dann kann ich es runterbrechen auf 2 gute Dinge:

Meine digitalen Produkte und Online Kurse: Ihr wisst ja, davon bin ich SEHR begeistert. Denn diese Art der Arbeit hat mich wirklich frei gemacht, wie keine andere. Ich habe mittlerweile ein passives Einkommen, was automatisch jeden Monat reinkommt über meine Online Kurse und dies gibt mir die Freiheit Dinge zu tun, die mir Spaß machen, die mich begeistern und ab und an auch einfach mal FreeDays zu machen und die Seele baumeln zu lassen.

[Ich gebe dazu demnächst übrigens einen Workshop „Online Kurs in a weekend“ – weitere Infos gibt’s hier.]

Echte, tolle Begegnungen: mit Menschen (meinen Lieblingskunden), die so ticken wie ich. Die auch angetrieben sind eine moderne, digitale Selbständigkeit aufzubauen, die auch „frei“ sein wollen. Ganz bewusst arbeite ich nur noch mit ganz wenigen ausgewählten Kunden in meinem Mentoring Programm zusammen.

Es war ein ganz schöner Irrweg und ich bin froh, dass ich das für mich alles so analysieren konnte. Es geht (für mich) nicht darum immer mehr Umsatz zu machen, sondern darunter steckt mein WOFÜR.. wofür FreeDays? Wofür jeden Morgen aufstehen? Weil ich überzeugt davon bin, dass Selbständigkeit heute anders geht und dass diese neue Form der Selbständigkeit das Leben noch vieler Menschen im positiven Sinne (sehr positiven Sinne) noch verändern wird.

Deshalb nehme ich Videos auf, in denen ich zeige, wie man ein Anmeldeformular auf seiner Website einbindet (um nur mal ein Beispiel zu nennen). Das Video habe ich letztens übrigens wirklich gemacht, falls es jemanden interessiert.

Nicht weil ich dir zeigen will, wie man das für sein Marketing nutzt. Das auch, aber dahinter steckt für mich so viel mehr, nämlich dieser klitzekleine Baustein gehört zu meinem WOFÜR. Dieses Anmeldeformular wird einen klitzekleinen Beitrag zu deiner modernen Selbständigkeit leisten. 🙂 Das ist für mich sehr wertvoll gewesen, dieses wofür für mich heraus zu arbeiten und inspiriert mich gleich zu neuen Videos. 🙂

Was ist dein WOFÜR du jeden Morgen aufstehst? Hast du das mal klar formuliert? Was steht für dich dahinter? Wenn du magst, teile es doch  hier als Kommentar unter dem Artikel mit mir. Ich freue mich!

 

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